
Mit den Skiern in die Berge - Nicht erst in diesem Jahr ein Trend
Der Winter ruft und erfüllt viele Menschen mit Furcht vor der anhaltenden Kälte. Glücklicherweise gibt es jedoch Möglichkeiten, aus der Not eine Tugend zu machen, und zwar mit einem Urlaub. Ein Urlaub im Winter bedeutet zwar nicht zwangsläufig, in mildere Gefilde zu reisen, garantiert aber Abwechslung und Erholung.
Urlaubtrend Nummer 1: auf die Skier, in die Berge
Der vorherrschende Urlaubtrend im Winter liegt natürlich auf der Hand. Wenn es kalt wird und der erste Schnee zu fallen beginnt, zieht es Millionen Menschen auf der ganzen Welt in die Berge, oder besser gesagt dahin, wo es steile Pisten gibt. Die Möglichkeiten beginnen fast vor der Haustür, nämlich in den europäischen Alpen, die sich über Frankreich, Österreich, Italien und die Schweiz erstrecken. Das Vergnügen beginnt dabei früh morgens, wenn die Lifte öffnen und enden am Nachmittag, was jedoch nicht bedeutet, dass der Tag vorüber wäre. Ganz im Gegenteil: Aprés-Ski gehört zum Winterurlaub wie Ski und Snowboard und sorgen für einen gelungenen Tagesausklang. Weizenbier, Jagertee oder einfach nur eine heiße Schokolade halten derweil die Körpertemperatur weiter oben. Auch abends ist in den meisten Urlaubsorten High Life angesagt, wenn etwa bei einem winterlichen Urlaub in Bayern die vielen kleinen Bergdörfer sich in leuchtende, winterliche Treffpunkte für jung und alt verwandeln und mit urigen Winter-Märkten zum Verweilen einladen.
Die Alternative: der radikale Gegensatz
Es ist eine ganz einfache Rechnung: Wer mit der Kälte selbst im Skiurlaub nichts anfangen kann, den zieht es dorthin, wo es warm ist – auch wenn das eine Fernreise bedeutet. Die Flucht vor der Winterkälte führt zu Orten wie Australien, Thailand oder den Fidji-Inseln, wo die Jahreszeiten genau gegenläufig sind. Dieser Urlaubtrend ist seit Jahren zu beobachten und wird immer noch beliebter, auch wenn die Frage natürlich berechtigt ist, ob ein Urlaub im australischen Sommer überhaupt als echter Urlaubtrend im Winter gilt. Angesichts der strahlenden Sonne, des warmen Meeres und der weißen Strände an solchen Orten tut eine solche Haarspalterei allerdings wirklich nichts zur Sache.